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Schwebenrieder Schulfamilie heißt Schulanfänger willkommen

12. September 2017

Kaum zu bremsen waren am Dienstagmorgen fünfzehn mit Schultüten und Büchertaschen bepackte Mädchen und Buben, die zusammen mit Eltern und Großeltern aufgeregt und neugierig in Richtung Eingang der Schwebenrieder Grundschule drängten. Dort stand Schulleiterin Katharina Krenig und begrüßte per Handschlag und mit freundlichen Grußworten die Schulneulinge.
Kaum hatten sich die Kinder in der Turnhalle eingefunden, begrüßten 70 „altgediente“ Grundschüler die Neulinge mit dem Lied „Herzlich willkommen“. Musikalisch trugen sie vor, wie es in der Schule ist, dass man eine Menge lernt, aber auch Pausen zum Austoben hat und neue Freunde findet. Die Drittklässler hießen ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler mit dem Lied „Jetzt beginnt für uns eine fröhliche Zeit …“ willkommen.
Spätestens bei der Aufführung des Kasperltheaters waren die Schulanfänger schon fast vollständig in die Schulfamilie eingebunden, denn durch lautstarkes Zurufen halfen sie dem Kasperl, die Schultüte der Prinzessin, die von der bösen Hexe weggezaubert worden war, wieder aufzufinden.
Schulleiterin Katharina Krenig machte in ihrer Begrüßung die Erstklässler mit einer Schatzkiste neugierig. In ihr befanden sich „Edelsteine“, die als Symbol für die vielen kleinen Schätze dienen sollen, die die Kinder selbst an sich oder ihre Eltern an ihnen entdeckt haben, wie zum Beispiel Laufen- und Sprechenlernen. Mit dem ersten Schultag beginne nun eine neue Entdeckerreise, die viele Schätze mit sich bringen wird wie Lesen, Schreiben, Rechnen, neue Freunde oder hilfsbereite Lehrerinnen und Lehrer. Als Erinnerung an diesen Schulanfang durfte sich jedes Kind einen „Edelstein“ mit nach Hause nehmen.
Bürgermeisterin Anna Stolz gratulierte den Erstklässlern zu ihrem „großen Tag“, den sie genießen sollen. Mit der Einschulung beginne nach der Kindergartenzeit ein neuer Abschnitt: „In der Schule werdet ihr das Handwerkszeug erlernen, damit ihr die Welt mit eigenen Augen entdecken könnt. Außerdem schließt ihr neue Freundschaften fürs Leben, was zusammenschweißt und das Leben schön macht. Ein gutes Schulteam wird euch dabei begleiten!“
Die neuen Schülerinnen und Schüler werden in die beiden jahrgangskombinierten Klassen A1, mit der Klassenleiterin Beatrix Born, und die Klasse A2 mit dem Klassenleiter Gerhard Scholz aufgeteilt, wo sie von ihren Paten aus der zweiten Jahrgangsstufe empfangen wurden.
Während sich die Kinder in ihren Klassenräumen näher kennenlernten, hatten die Eltern bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit sich auszutauschen.

 

GS Schwebenried Fruehlingskonzert 080 Klasse A1
Neun Erstklässler besuchen in diesem Schuljahr die jahrgangskombinierte Klasse A1 mit Klassenleiterin Beatrix Born (links) und Schulbegleiterin Annette Göbel (rechts). Zwölf Paten der zweiten Jahrgangsstufe werden ebenfalls Verantwortung für sie übernehmen.

 

 

 

 

GS Schwebenried Fruehlingskonzert 080Klasse A2
Sechs Schulanfänger freuen sich auf ihr erstes Schuljahr mit ihrem Klassenleiter Gerhard Scholz, dem dreizehn Paten zur Seite stehen, um den Neulingen das Einleben in die Schule zu erleichtern.

 

 

 

 

(Elmar Heil für die Werntalzeitung)

 

  • Ausschnitt1
  • Ausschnitt2
  • Ausschnitt3
  • Brgermeister-Frau-Stolz-2
  • Erstklasskinder-1
  • Erstklasskinder2
  • Herzlich-Willkommen-1
  • Kasperlthaterspieler
  • Kasperltheater-1
  • Kasperltheater-2
  • Lied
  • Zuschauer-5

Rita Holzmeier überrascht Schwebenrieder Erstklässler mit Lesetüten

Fruehlingsfest1713. September 2017

Gleich in der ersten Schulwoche erlebten die fünfzehn Schulanfänger der Grundschule Schwebenried eine Überraschung. Rita Holzmeier vom Arnsteiner „Bücherwurm“-Laden überreichte ihnen Lesetüten mit reich bebilderten Büchern. Damit möchte Frau Holzmeier bei den Kindern „Spaß am Lesen wecken“, denn so könnten sich die Heranwachsenden selbstständig Neues über ihre Welt erschließen. Die Mädchen und Buben packten gleich ihre Lesetüten aus, die von ihren Paten der zweiten Klassen bunt bemalt worden waren. Neugierig blätterten sie in ihren Büchern und einige lasen auch schon stolz einige Wörter vor.
Schulleiterin Katharina Krenig bedankte sich sehr bei Frau Holzmeier und wies auf die Wichtigkeit guten Lesens hin, das die Schule den ABC-Schützen beibringen wird.

 (Elmar Heil)

Mozarts Zauberflöte als "Elementares Musiktheater" bei unserem Frühlingsfest

Fruehlingsfest1724. März 2017

Wieder einmal haben die Mädchen und Buben der Grundschule Schwebenried die mittlerweile hohen Erwartungen ihrer Angehörigen übertroffen. Doch präsentierten die Kinder dieses Mal kein Musical wie in den früheren Jahren, sondern erstmals ein „Elementares Musiktheater“ zu Mozarts „Zauberflöte“.

MUWOTA – Wurzeln des „Elementaren Musiktheaters“

Schulleiterin Katharina Krenig erklärte den Gästen in der voll besetzten Sporthalle, dass beim „Elementaren Musiktheater“ die drei Wurzeln „MUWOTA“, nämlich MUsik – WOrt – TAnz, von Bedeutung seien. Dabei gehe es darum, „dass Kinder ein Musikstück kennen lernen und sich in kreativen Prozessen Text, Choreographie und Gestaltung überlegen“. Somit liege der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit vor allem auf dem Entwicklungsprozess. Für die Aufführung von Mozarts „Zauberflöte“ hätten sich die Kinder mit zahlreichen Ideen eingebracht. Gefördert würden folglich vor allem Konzentration, Aufeinander hören, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität.

Tamino und Papageno bestehen drei Prüfungen

Was die Mädchen und Buben während der 60minütigen Aufführung auf ihrer neuen Bühne präsentierten, war aller Ehren wert: Originelle Bühnenbilder, bunte Kostüme und ein Novum – die Texte wurden nicht gesprochen, sondern zu eigenen Melodien gesungen. So bestanden die Hauptpersonen Tamino und Papageno dank ihrer Zauberflöte die von Sarastro, dem Herrscher des Lichts, gestellten Schweige-, Feuer- und Wasserprüfungen. Happy end: Tamino und Pamina erhalten die Freiheit und Papageno Papagena zur Frau.
In das Theaterspiel waren wieder alle Kinder mit einbezogen. „Den einen Star“ gab es nicht, denn wie bei früheren Aufführungen wurden die Rollen abwechselnd von verschiedenen Schülern gespielt.  
Beeindruckend auch wie viele Schüler mit Gitarre, Keyboard, Saxophon, Trompete, Flöte, Xylophon oder Glockenspiel, sei es als Solist oder in der Gruppe, für die musikalischen Überleitungen zwischen den neun Aufzügen sorgten und so keine Langeweile aufkommen ließen.

500 Euro Spende als „Gage“

„Eure Aufführung war toll vorgetragen, wundervoll, fabelhaft“ so schwärmte Bürgermeisterin Anna Stolz und gestand, dass die „Zauberflöte“ eines ihrer Lieblingsstücke sei. Zudem lobte sie die Kinder, dass sie „so viel Mut gezeigt“ hätten, sich vor „so vielen Leuten auf die Bühne zu trauen“.
Freuen werden sich die Mädchen und Buben über ihre „Gage“. Sie hatten nämlich in ihrer Schulversammlung beschlossen, selbst Geld für ein neues Pausenhofgeräte aufzutreiben. So bedienten sie nach dem Musiktheater die Gäste mit Kaffee und Kuchen. Und die ließen sich nicht lumpen, denn am Ende befanden sich fast 500 Euro in den Spendenkörbchen.
(Elmar Heil für die Mainpost)

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